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AKTUELLES von HEUTE und GESTERN



Ab dem 6.12.2019 spiele ich auf dem "Theaterschiff in Bremen" 
 

Loriots gemischtes Doppel

 

Foto: Theaterschiff Bremen

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"...… Alles auf der Bühne erinnerte an damalige Fernsehsendungen, in denen Loriot gemeinsam mit Schauspielerin Evelyn Hamann Mitte der 1970er und Anfang der 1980er Jahre seine Moderationen vom Biedermeiersofa aus tätigte und Sketche zeigte, in denen er selbst mitspielte. Als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen seiner Zeit erlangte Loriot mit eigenen Fernsehmoderationen, Sketchen und Filmen Kultstatus. Seine Sketche sind in den Köpfen der Menschen verankert, sie überdauern Generationen. Die beiden Theaterdarsteller Astrid Schulz und Christian Schliehe haben sich gemeinsam mit dem Regisseur Marco Linke an  „Loriots gemischtes Doppel“ herangewagt und sie bereiten ihrem Publikum damit einen Riesenspaß. Sehr gekonnt schlüpfen die beiden bühnenerfahrenen Darsteller in die Rollen des Loriots und seines weiblichen Pendants Evelyn Hamann. Astrid Schulz  überzeugt in ihren Auftritten zu hundert Prozent. Ebenso punktet  Christian Schliehe bei den Zuschauern. Er lässt einen Augenblick lang Loriot wieder aufleben, wenn er als Filmmonster oder als der berühmte Lottogewinner Erwin Lindemann das Publikum zum Lachen bringt. 
Das gesamte Stück ist temporeich, denn beide Darsteller müssen sich für jeden Sketch umziehen, in unterschiedliche Charaktere  schlüpfen und außerdem noch das Bühnenbild verändern. Und doch lässt sie nichts aus der Ruhe bringen.
Die so bekannte Mimik einer Evelyn Hamann oder die Betonung bestimmter Aussagen von Loriot stimmen. Der Zuschauer hat sie förmlich im Ohr, denn gerade bei den Szenen einer Ehe und der Aussage „das Ei ist hart“, erwartet man Loriots Worte 1:1 in der Wiedergabe.

Beide Darsteller meistern ihre wahrlich nicht leichte Aufgabe mit Bravour und Astrid Schulz setzt mit der englischen Serien Ansage zum „Landsitz North Cothelstone Hall von Lord und Lady Hesketh-Fortescue“ sogar noch einen obendrauf. Beinahe noch gekonnter als in der Originalfassung von Evelyn Hamann gibt Astrid Schulz mit absolut ernster Miene diese englischen Zungenbrecher urkomisch zum Besten.

Viel Applaus bekamen beide Darsteller sowie Regisseur Marco Linke für diese sehr gelungene Inszenierung und einen unvergessenen humorigen Premierenabend."
Osterholzer Anzeiger

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Frank Schöbel Story

 

Foto: Boulevard Theater Dresden

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Sein Leben als Bühnenstück DIE FRANK SCHÖBEL STORY mit Frank Schöbel, Band und Ensemble.

Frank Schöbels Lieder begleiteten viele Generationen. Ab 1964 stürmte er die Hitparaden mit Schlagern wie „Party Twist“ oder „Wie ein Stern“, über „Ich geh vom Nordpol“ und „Wir brauchen keine Lügen mehr“ bis hin zu „Weihnachten in Familie“.

Nun kommt das Leben des erfolgreichsten Solo-Künstlers Ostdeutschlands endlich auf die Bühne und feiert seine Premiere im Boulevardtheater Dresden. Das Haus war Frank Schöbels erste Wahl für die Premiere der Bühnenfassung seines autobiographischen Buchs.

Das Beste für alle Schöbel-Fans: Frank spielt sich darin selbst, begleitet von seiner Live-Band!

Freuen Sie sich auf Anekdoten aus Frank Schöbels Berufsleben und seinem persönlichen Alltag. Erfahren Sie mehr über sein Leben, seine Lieben und seine Lieder. »Die Frank Schöbel-Story« zeichnet seine Jugendjahre bis heute, seine steile Karriere und seine unvermeidlichen Rückschläge – getreu Franks Lebensmotto: Erfolg ist einmal mehr Aufstehen als Hinfallen. Solche Scherze geh’n nur mit ’ner starken Natur, and’re halten’s nicht aus …

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ALLES SÜLZE - Frauen am Rande der Wursttheke
Ein Interview von Thomas Joerdens/Nordsee Zeitung mit mir 


EKEL ALFRED
Hessenschau
Bericht über die Produktion "Ekel Alfred 2" 
in der Komödie Kassel



THEATER IST (M)EIN LEBEN

Online Magazin der Fh Hannover
Ein Interview von Luise Richter mit mir



SELBSTDISZIPLIEN AUF DER BÜHNE
Feature  von Ulrike Kubatta